Neben der Uni etwas dazuverdienen - die besten Studentenjobs in Dresden

Das Studentenleben kann wirklich Spaß machen. Sonst würden womöglich nur halb so viele Menschen studieren (allein an der TU Dresden über 30000).

Neben der Uni etwas dazuverdienen - die besten Studentenjobs in Dresden

Das Studentenleben kann wirklich Spaß machen. Sonst würden womöglich nur halb so viele Menschen studieren (allein an der TU dresden über 30000). Doch viele Studenten haben das Problem, dass das Geld einfach vorne und hinten nicht ausreicht. Für manche ist das sogar Grund genug, um das Studium abzubrechen.

Solche Fälle sind natürlich sehr schade. Vor allem, da es durchaus Möglichkeiten gibt, um neben dem Studium etwas Geld zu verdienen. In einer großen Stadt wie Dresden mangelt es nicht an Studentenjobs. Wobei natürlich gesagt werden muss, dass Ehrgeiz hilfreich ist, um einen Nebenjob zu ergattern.

Schließlich sind gerade begehrte Stellen schnell besetzt.

Nachhilfe geben, Wissen vermitteln und Geld verdienen

Als Student liegt es natürlich nahe, dass man Schülern (oder auch anderen Studenten) Nachhilfe gibt. Die Nachfrage nach Nachhilfelehrern besteht nach wie vor. Dennoch kann es schwer sein Nachhilfeschüler zu finden. Am besten stehen die Chancen für Studenten, die sich mit Mathe und/oder Englisch auskennen, da es sich hierbei um die begehrtesten Nachhilfefächer handelt.

Im Grunde hat jedoch jeder eine Chance. Vor allem dann, wenn er die Möglichkeiten des Internets nutzt und beispielsweise auf Plattformen für Nachhilfe zurückgreift. Solche Plattformen sind sehr hilfreich, um den Kontakt zu potentiellen Interessenten herzustellen. Außerdem sind sie wunderbar, wenn du selbst auf Hilfe angewiesen bist.

Verlier in so einem Fall keine Zeit und finde den passenden Nachhilfelehrer in Dresden.

Als studentische Hilfskraft arbeiten

Sogenannte Hiwi-Jobs gibt es an jeder Universität in Dresden. Allerdings sind sie sehr begehrt und daher nur schwer zu bekommen. Das liegt unter anderem daran, dass Hiwi-Jobs sich wunderbar mit dem Studium verbinden lassen. Zum einen wegen der Nähe zum Studium.

Zum anderen aufgrund der Tatsache, dass die Arbeit einen direkten Bezug zum Studium hat. Der Verdienst ist zwar nicht unbedingt hoch, jedoch liegt er oftmals etwas über dem Mindestlohn. Sich rechtzeitig über Hiwi-Jobs zu informieren, kann sich also lohnen.

Für einen Lieferdienste arbeiten

Wer bei einem Lieferservice arbeitet, bekommt in der Regel den Mindestlohn. Des Weiteren ist ein Roller- oder Autoführerschein erforderlich.

Sollte einen beides nicht abschrecken, dürfte es nicht schwierig sein eine Stelle zu finden. In Dresden gibt es viele Lieferservices, die unter Personalmangel leiden. Im Grunde spricht nichts dagegen selbst vorbeizuschauen und einfach mal anzufragen. Eine weitere gute Sache ist, dass der Lohn durch Trinkgelder ein wenig aufgestockt wird.

Als Aushilfe in einem Supermarkt tätig werden

Supermärkte und auch andere Geschäfte suchen oft nach Aushilfen.

Daher ist es nicht schwierig eine Stelle zu bekommen. Außerdem ist die Arbeit simpel und bei manchen Filialen gibt es sogar mehr als den Mindestlohn. Der einzige Haken ist, dass die Arbeit (gerade auf Dauer) ganz schön monoton sein kann. Egal ob Regale eingeräumt oder Kunden an der Kasse bedient werden müssen - es gibt spannendere jobs.

Für einen Paketdienst tätig werden

Zugegebenermaßen hat der Job als Paketlieferant keinen guten Ruf.

Viele leiden unter dem ständigen Zeitdruck, der körperlichen Anstrengung und der geringen Bezahlung. Für Studenten sind die Jobs aber definitiv interessant. Gerade große Anbieter wie UPS und DHL sind ständig auf der Suche nach neuen Mitarbeitern. Ein kurzfristiges Einsteigen sollte also kein Problem sein.

Perfekt, um das Budget für die Sommerkasse aufzustocken.

Sich als Kellner mit unzufriedenen Kunden rumschlagen

Gastronomische Betriebe brauchen praktisch immer Kellner und auch Aushilfen sind gern gesehen. Der Lohn ist zwar nicht unbedingt hoch, mit Trinkgeldern kann er aber aufgestockt werden. Einfach ist die Arbeit als Kellner jedoch nicht. Man braucht ein dickes Fell, da nicht jeder Kunde freundlich und zufrieden ist.

Gerade zu Stoßzeiten kann es sehr stressig werden. Dennoch gehört das Kellnern nach wie vor zu den beliebtesten Studentenjobs. Unter anderem auch aus dem Grund, da man ständig neue Leute kennenlernt. Für extrovertierte Menschen ist das durchaus interessant.

Mikro- und Minijobs über das Internet

Durch die Digitalisierung hat sich auch der Arbeitsmarkt verändert.

Sogenannte Mikro- und Minijobs erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Der Verdienst bei diesen Tätigkeiten ist in der Regel sehr gering. Oft gibt es für Aufgaben gerade mal ein oder zwei Euro. Lohnen kann sich das Ganze aber dennoch.

Viele der Jobs lassen sich bequem mit dem Smartphone erledigen. Das bietet sich beispielsweise an, um die Wartezeit zwischen zwei Vorlesungen sinnvoll zu überbrücken. Außerdem kann sich mit der Zeit durchaus ein ansehnlicher Betrag anstauen. Denn auch wenn der Verdienst gering sein mag, der Arbeits- und Zeitaufwand ist es in der Regel auch.

Mit Texten etwas dazuverdienen

Viele Studenten müssen im Laufe ihres Studiums einige Hausarbeiten schreiben und verbessern infolgedessen auch ihre Schreibfähigkeiten.

Das kann von großem Vorteil sein. Denn als Texter lässt sich im Grunde immer Geld verdienen. Lediglich die Kundenakquise kann ein Problem darstellen. Glücklicherweise gibt es Plattformen, die eine solche Akquise für einen übernehmen.

Hier kann in der Regel einfach aus deinem Auftragspool das ausgewählt werden, was einen anspricht. Der Verdienst ist dafür nicht unbedingt der beste. Allerdings bieten die meisten Plattformen die Möglichkeit im System aufzusteigen und dadurch seinen Verdienst aufzubessern.

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